In 3 Steps zu Deinem authentischen, erfolgreichen Business!

Als ich meine (nebenberufliche) freiberufliche Tätigkeit als Designerin Ende 2018 aufnahm, war ich mir mehr als unsicher, ob das überhaupt irgendwo hinführen könne. Der Markt in diesem Bereich ist überfüllt und das online Angebot an billigen Arbeitskräften aus Osteuropa oder Asien, über diverse Plattformen, erschwert das Ganze ungemein. So startete ich mein kleines Unternehmen mehr aus Leidenschaft und Neugier als aus dem Ziel einmal davon leben zu können.


Kunden gewinnen als freiberufliche Designerin und erfolgreich selbständig machen waren meine wohl häufigsten Suchanfragen bei Google. Eine zufriedenstellende Antwort erhielt ich nie. Und ein ausreichendes Einkommen zu erzielen lag für mich in unerreichbarer Ferne.


Doch heute – gut 2 Jahre nach Beginn meiner nebenberuflichen Selbständigkeit und nur wenige Wochen nach dem Wechsel in die 100% ige Selbständigkeit verdiene ich bereits weitaus mehr als in meiner Manager-Festanstellung.

Und auch meine Projektplanung für die nächsten Monate lässt mich optimistisch in die Zukunft strahlen. Die Frage „Wie generiere ich Aufträge“ hat sich im Nu verwandelt in „Wie kriege ich nur all die wunderbaren Projekte unter einen Hut?“. Du fragst Dich jetzt sicher „Ja nice, aber wie bist Du dorthin gekommen?“


Der ultimative Gamechanger für mich war nicht das Schalten von teuren Google Ads oder die Teilnahme an Business-Kursen, sondern viel simpler: Der Aufbau meines authentischen Unternehmens.


Die 3 wichtigsten Steps dazu möchte ich nun mit Dir teilen.


1. Zeig‘ Dich der Welt


Um ehrlich zu sein, habe ich mich lange nicht getraut mein Business wirklich zu zeigen. Meine Selbständigkeit auf LinkedIn & Co. zu teilen, meine Webseite auf Instagram zu verlinken oder im Bekannten- und Kollegenkreis davon zu berichten. Gründe dafür fand ich viele: Du bist doch nicht so professionell, Was sollen die anderen nur denken? Bis hin zu Nicht, dass mein Festangestellten-Job dadurch irgendwie in Gefahr schwebt. Das Problem dabei ist nur: Wie sollen Dich potentielle Kunden finden, wenn Du dich versteckst? Von dem Moment an, an dem ich mich entschieden habe, selbstbewusst mit meinem Business nach draußen zu gehen und mich und mein Angebot zu zeigen, hat sich vieles verändert. Das Feedback, das ich bekommen habe, auch von Freunden und Kollegen, war durchweg positiv. Und auch Anfragen ließen nicht lange auf sich warten.


Mein Tipp: Auch wenn Selbstzweifel oder Ängste anfangs vielleicht groß sind – Wenn Dein Business das ist, was Du wirklich willst, dann steh dazu und zeig‘ Dich der Welt. Nur dann wirst Du auch wahrgenommen.


2. Echt ist besser als Perfekt


Doch ab welchem Zeitpunkt wirkt das eigene Unternehmen professionell genug, um sich damit der Welt zu zeigen? Das war mitunter auch eine Frage, die ich mir nicht selten gestellt habe. „Ich muss aber erst noch…“ „Wenn ich das gemacht habe…“. Kommt Dir das bekannt vor? Perfektionismus ist nicht immer angebracht. Wenn es um den Start Deines Business geht, ist vor allem eins gefragt: Mut. Mut zur Lücke, Mut zu Fehlern, Mut zur Unvollkommenheit. Perfekt gibt es nicht. Doch das Gute ist: Echt ist beliebter als perfekt. Wir alle sind Menschen und sympathisieren viel eher mit Gleichgesinnten, als mit Menschen, die wir als „Fake“ einstufen würden. Oder nicht? Das gilt in Bezug auf Dein Kunden-Erstgespräch als auch auf ein Video, das Du auf Social Media hochlädst. Dein Dialekt wirkt dabei genauso authentisch wie ein „Entschuldigung, das weiß ich ehrlich gerade selbst nicht. Das muss ich erst noch einmal nachlesen.“. Nichts davon mindert Dein Können oder Deine Expertise.


Mein Tipp: Einfach mal machen ist oft gewinnbringender als darauf zu warten, bis alles perfekt ist. Denn perfekt gibt es nicht.


3. Finde Deine Stimme


Ein wichtiger Teil Deines authentischen Business ist Deine einzigartige Stimme oder Brand Voice. Sie gibt den Ton für Deine Marke an! Und ist der zweitwichtigste Teil Deines Unternehmens-Brandings (nach Deiner visuellen Brand Identity). Wie erzählst Du von Deinem Business? Wie sprichst Du Kunden an? Wie möchtest Du wahrgenommen werden? Du benötigst Deine Stimme, um Deine Geschichte zu erzählen, um zu beschreiben, was Du verkaufst oder anbietest.

Wenn es darum geht seine Produkte oder Dienstleistungen an die Frau zu bringen, neigen viele dazu eine verkäuferische, reißerische Stimme an den Tag zu legen. Das wirkt oft aufgesetzt, unecht, falsch. Es entsteht der Eindruck „Hier will mir jemand was andrehen“.


Mein Tipp: Nutze Deine Worte, Deine Stimme, kopiere nicht und versuche Deine potentiellen Kunden als Freunde zu sehen. Wie würdest Du mit Deinem Traumkunden sprechen, wenn sie oder eher ein guter Freund oder Deine beste Freundin wäre? Und ihr euch auf einen Kaffee treffen würdet? Euer Gespräch wäre bestimmt entspannt, ihr würdet Spaß haben und ein vertrautes Gefühl würde sich breit machen. Fühlt sich eine potentielle Kundin in dieser Atmosphäre nicht viel positiver angesprochen?

Beim Aufbau Deiner authentischen Marke hast Du die Möglichkeit Deine bedeutungsvolle Story mitzuteilen, zwischenmenschliche Verbindungen zu schaffen, Vertrauen aufzubauen und Menschen das Gefühl zu geben gesehen zu werden. Und du hast etwas, Das Dich einzigartig und unschlagbar im Wettbewerbsgetummel macht: Dich.


PS: Falls Du Dich das erste Mal mit dem Thema Branding und Markenaufbau beschäftigst oder dabei noch etwas Input gebrauchen könntest, lege ich Dir meinen kostenfreien Mini-Branding Guide ans Herz. Diesen findest Du hier. Er liefert Dir wertvolles Know-how und ein Worksheet, in welchem Du Dein neues Wissen gleich auf Dein Business anwenden kannst.

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